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Jan Rimmert

Category: Allgemein

Raspberry PI und ich Seafile News & Infos

07. April 2017 Seafile Ltd.

Version 6.0.6 für Client for Windows steht bereit. Zudem Version 6.0.9. fürs Raspberry PI Version. 6.1.0 läuft in der Beta Phase.

https://github.com/haiwen/seafile-rpi/releases

06. März 2017 Seafile Ltd. und Seafile GmbH

Seafile GmbH and Seafile Ltd. haben sich gütlich geeinigt. Kurz gesagt Seafile bleibt Chinesisch und die Seafile GmbH wird nun Syncwerk GmbH.

Link zum Betrag

16. Dezember 2016 Seafile Ltd.

Neues Upgrade der 6 Version fürs Raspberry PI. Version 6.0.7

https://github.com/haiwen/seafile-rpi/releases

16. November 2016 Seafile Ltd.

Neues Upgrade der 6 Version fürs Raspberry PI. Version 6.0.6

https://github.com/haiwen/seafile-rpi/releases

07. November 2016 Seafile Ltd.

Vor einiger Zeit ist Seafile Drive Client Windows als BETA veröffentlicht worden. Unterdessen wird die Software in der Version 0.4.1 angeboten.

https://www.seafile.com/en/download/

Im Gegensatz zum normalen Seafile Client arbeitet der Drive Client direkt mit dem Server. Der Seafile Server (min. 6.0.0) wird dann als Netzlaufwerk eingebunden. Somit werden die Daten nicht mehr lokal abgespeichert und synchronisiert, sondern liegen nun auf dem Server.

In der Community Edition können sich bis zu 50 Drive Clients mit dem Server verbinden. In der Pro Version gibt es kein Limit.

17. Oktober 2016 Seafile Ltd.

Neues Upgrade der 6 Version fürs Raspberry PI. Version 6.0.5

https://github.com/haiwen/seafile-rpi/releases

14. Oktober 2016 Seafile Ltd.

Neuer Windows Seafile Client Version 6.0.0 wurde veröffentlicht.

https://www.seafile.com/en/download/

Juli 2016

Seafile Ltd. und Seafile GmbH im Clinch

Die Seafile Teams gehen seit dem Juli 2016 ihre eigenen Wege. De Seafile GmbH trennte sich wegen unterschiedlicher Gründe von der Seafile Ltd.

Beide ließen dazu ihre Ansichten und Standpunkte zur Trennung verlauten.

Seafile GmbH will sich weiter in Deutschland und Europa etablieren.

https://seafile.de

Unter dieser Adresse findet man alle Infos zur Arbeit der Seafile GmbH.

https://www.seafile.com

Hier findet man dann die Seafile Ltd.

Seit der Trennung im Juli schein sich auf der Seite der Seafile GmbH nicht mehr viel zu tun. Dies mag daran liegen weil die eigentlichen Programmierer der Software der Seafile Ltd. angehören und erst ein neues Team zusammengestellt werden muss.

Die Seafile Ltd. hingegen bastelt weiter fleißig an der Software. Unterdessen erschien die Version 6.

Ich setze derzeit auf die Software der Seafile Ltd. da mir die Funkstille bezüglich der weiteren Arbeit, Ziele und Weiterentwicklung der Software nicht besonders zusagt.

Raspberry PI und ich Hardware Empfehlung

Hier möchte ich meine Erfahrungen zum Kauf und dem Verwenden von Hardware für das Raspberry PI teilen.Begonnen habe ich mit dem Model Raspberry PI 2. Unterdessen gibt es aber das Model 3. Ein Umstieg von 2 auf 3 lohnt nicht sonderlich aber wer gerade startet sollte auf jeden Fall zum neusten Modell greifen.

Welche Modelle es noch gibt sieht man hier.

https://www.raspberrypi.org/

Raspberry PI 3

Derzeit verwendet als persönliche Cloude mit Seafile und MediaCenter mit OpenElec

Raspberry Pi 3 Model B

Kühlkörper

Je nachdem wie das Raspberry PI beansprucht wird sollte man Kühlkörper verwenden um die entstehende Hitze besser ab zu leiten.

Kühlkörper ALU-Ultimade BLACK für Raspberry Pi 3, Pi 2 und Raspberry Pi Model B+ zum Aufkleben

Aukru 3er Set Alu Kühlkörper Raspberry Pi 3, Pi 2 und Raspberry Pi Model B+ zum Aufkleben

USB Stick

Verwendet als Speicher im MediaCenter mit OpenElec

SanDisk Ultra Fit 128 GB USB Flash Drive USB 3.0 bis zu 150MB/s

Micro SD

Samsung Pro Grade 1 Class 10 16 GB verwendet als Speicher für das Betriebssystem im MediaCenter OpenElec.

Samsung Memory 16GB PRO MicroSDHC UHS-I Grade 1 Class 10 Speicherkarte Memory Card ohne Adapter

Samsung Pro Grade 1 Class 10 64 GB verwendet als Hauptspeicher für die private Cloude mit Seafile.

Samsung PRO Plus Micro SDXC 64GB bis zu 90MB/s lesen, bis zu 80MB/s schreiben, Class 10 Speicherkarte (inkl. SD Adapter), grau/weiß

Speicher 100% ausgelastet trotz gelöschter Daten

Upload und Löschen nicht möglich! Ist der Speicher 100% ausgelastet trotz gelöschter Daten?#

Vorab!!! Schaut in euren Papierkorb der Bibliothek. Alles was gelöscht wird landet erst im Papierkorb und wird dort erst nach 90 Tagen automatisch gelöscht. Der Papierkorb nimmt aber wie immer auch Speicherplatz weg. Also erst dort alles löschen!

Speicher 100% ausgelastet Seafile IT for Me

Ein gängiges Problem bei Seafile ist die dauerhafte Löschung von Daten in der Bibliothek. Diese kann, obwohl immer wieder alles gelöscht wurde, noch als voll angezeigt werden.

Dann entstehen Fehlermeldungen wie diese: Serverfehler. Fehler beim Hochladen.

In der log: Error occured in upload.

Speicher 100% ausgelastet

Dies deutet alles auf eine Speicherproblem hin.

Trotzdem man Daten in der Bibliothek löscht füllt sich der Speicher nach und nach.
Hier wird es ersichtlich.

df -h

Speicher 100% ausgelastet Seafile IT for Me

Seafile hat dafür eien Lösung die man aber manuell ausführen muss.

Dazu geht man in das Seafile Hauptverzeichnis indem das Tool GC (GC cleanup Script) liegt.

cd /home/seafile/seafile/seafile-server-latest

seafile und seahub anhalten

sudo /home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seafile.sh stop
sudo /home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seahub.sh stop

Ausgeführt wird es so.

sudo ./seaf-gc.sh

oder mal damit versuchen

sudo ./seaf-gc.sh -r

Danach schaut man sich noch mal den speicher an.

df -h

Nun sollte Seafile den wirklichen Speicherplatz wieder erkannt haben.

PS: nur „sudo ./seaf-gc.sh“ oder „sudo ./seaf-gc.sh -r“ brachte je nach Version eine Veränderung. Einfach mal testen.

Neu starten

sudo shutdown -r 0

Danach sollte alles wieder laufen.

Speicher 100% ausgelastet Seafile IT for Me

Raspberry PI SD Karte bereinigen

Um eine durch das Raspberry PI benutze SD Karte anderweitig zu verwenden müssen die Partitionen darauf gelöscht werden. Windows selbst erkennt aber die Linux Partition nicht.

Doch es gibt ein einfaches Mittel mit dem die ganze Karte einmal gelöscht wird, dadurch bereinigt wird und wieder in voller Größe verwendet werden kann.

Drück die Windows Taste und R für „Ausführen“

Gebt „diskpart“ ein

Danach „list disk“ (es erscheint die Auflistung aller Datenträger die mit dem PC verbunden sind.

Wählt die passende Disk mit „select disk NUMMER“ aus. (Die passende NUMMER findet ihr in der Spalte ###. In diesem Fall die 2)

Mit dem Befehl „clean“ wird die Disk von sämtlichen Daten und Konfigurationsinformationen bereinigt. (Die Disk ist dann wie neu)

Mit „exit“ verlasst ihr die Eingabeaufforderung.

ACHTET genau welche Disk ausgewählt wird. Anhand der Größe MB/GB kann man die Disk unterscheiden.

Raspberry PI Disk Part

Raspberry PI und ich Mediacenter OpenElec und Kodi News

30. April 2017 OpenElec 8.0.3

Kurz nachdem OpenElec 7 nun veröffentlicht wurde steht die 8er Version zur Verfügung. Unterdessen mit den updates OpenElec 8.0.1, 8.0.2 und 8.0.3. Die Version 8 kommt mit neuen Layout, Updates für interne Funktionen und dem neuen Kodi 17.1

Weitere Informationen zu den Änderungen in den Versionen bekommt man hier.

http://openelec.tv/news
Download
http://openelec.tv/get-openelec

12. Januar 2017 OpenElec 7.0.1

Nach der lang genutzen Version 6 kommt nun das neue OpenElec 7.0.1

http://openelec.tv/get-openelec

06. Oktober 2016 Moonlight

Das Addon Moonlight ist nun in der Version 2.2.3 veröffnetlicht worden. Ob es mit kommenden OpenElec Versionen kompatibel ist bleibt ab zu warten.

Raspberry PI und ich Mediacenter OpenElec und Kodi

Nach dem Projekt „Private Coud“ was mit Seafile und einem Raspberry PI um gesetzt wurde schaute ich wofür man das Raspberry PI noch so nutzen könnte.

Als Filmfan wurde ich auch schnell fündig.

So startete ich das Projekt „Mediacenter“

Ich brauchte eine Lösung meine Filme, Bilder und Musik zentral zu speichern und mit einer ordentlichen Benutzer Oberfläche abrufen zu können. Die Smart TV sind schon sehr gut ab aber „OpenELEC“ ist besser.

OpenELEC kann verbundene Speichermedien im Netzwerk freigeben was den Zugriff und das überspielen vom z.B. PC vereinfacht.

Die Software liest sämtliche Inhalte aus und kann diese in einer übersichtlichen Form darstellen. Doch nicht nur das. OpenELEC holt sich auch die Covers und Information zu den Medien und gibt sie in einer Präsentationsoberfläche passend aus. Bei Musik werden die Texte, soweit vorhanden, dargestellt falls jemand mitsingen möchte.

Als besonderes Feature kann ich meine PC Spiele auf den TV streamen lassen und zocken. Dies ist mit einem Addon namens „Moonlight“ möglich. Dazu später mehr.

Anleitung Einrichten von Open Elec

Meine verwendete Hardware findet ihr hier.

Benötigte Software

OpenELEC

http://openelec.tv/get-openelec

Hier ladet ihr die Software passend für das Raspberry PI herunter.

Win32 Disk Imager

http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/files/latest/download

Mit dieser Software spiel ihr das Images auf die Micro SD Karte

Die fertige Mirco SD Karte in das PI und starten. Dann folgt die Ersteinrichtung.

Beim ersten Start wird die Karte auf Ihre eigentliche Größe nutzbar gemacht und danach startet Kodi.

Folgt den Anweisungen der Installation. Startet unbedingt die Dienste SSH und Samba um die Speicher für das Netzwerk frei zu geben.

Stellt noch die Sprache um und gebt die aktuelle Zeitzone ein.

Eine schöne Anleitung mit Bildern findet ihr hier.

http://powerpi.de/so-installierst-du-kodi-auf-dem-raspberry-pi-2-die-ultimative-schritt-fuer-schritt-anleitung/

Hier bekommt ihr noch Informationen wie ihr OpenELEC ordentlich einrichtet.

http://powerpi.de/so-richtest-du-dir-deine-filmsammlung-in-kodi-richtig-ein/

DOCH zuvor sollten wir das Raspberry etwas tunen.

Stromzufuhr erhöhen! Das PI braucht gerade im Umgang mit USB Stickt oder Festplatten mehr Strom. Mangelt es dem Gerät an Strom wird dieses durch ein buntes Viereck am Bildschirmrand dargestellt. Also brauchen wir mehr Power. Das braucht es zunächst ein Netzteil was genügend Strom liefert. Siehe Kaufempfehlung.

Danach müssen wir im Raspberry PI ein paar Einstellungen vornehmen.

Hierfür müssen wir auf die config.txt Datei zugreifen.

Dies ist über Putty wie folgt möglich.

Putty starten und verbinden.

user: root

pass: openelc

mount /flash -o remount,rw
cd /flash
nano config.txt

Am Ende der Datei geben wir nun die folgende Zeile ein.

max_usb_current=1

 

Dadurch erhöhen wir die Stromzufuhr auf 1200mA. Dies ist für größere USB Sticks oder Festplatten nötig.

Die Zweite Möglichkeit wäre die SD Karte wieder am PC zu öffnen und direkt die config.txt zu bearbeiten.

Auch hier wieder eine kleine Anleitung.

http://powerpi.de/mit-diesem-einfachen-trick-bekommst-du-mehr-strom-aus-den-usb-ports-am-raspberry-pi-2/

Prozessor und Grafikchip übertackten. Noch mehr Power.

Um eine optimale Qualität im Betrieb zu erreichen steigern wir die Leistung von Prozessor und Grafikspeicher.

Dafür öffnen wir wieder die config.txt

Folgende Werte sind standartgemäß eingestellt.

# arm_freq=700# core_freq=250# sdram_freq=400# over_voltage=0 Zur Erklärung:  # arm_freq = Prozessor# core_freq = Grafikkern# sdram_freq = Arbeitsspeicher# over_voltage = Spannung

 

Die Werte müssen so verändert werden.

# arm_freq=1000# core_freq=450# sdram_freq=450# over_voltage=2 Um die Grafikleistung GPU zu erhöhen gehen wir zu folgendem Eintrag. gpu_mem_1024=256 ändern in gpu_mem_1024=320 Automatisches heruntertakten deaktivieren force_turbo=1

 

Hier noch mal alles zum Nachlesen und anschauen.

http://powerpi.de/so-einfach-uebertaktest-du-deinen-raspberry-pi-2-auf-11-ghz/

Fertig.

Nun ist das Raspberry PI optimiert für den Betrieb mit OpenELEC.

 

Kommen wir zum oben erwähnten Feature. Mit “Moonlight“ kann man seine PC Spiele/Games auf einen anderen Monitor oder TV streamen lassen. Doch nicht nur das. Man kann auch einen Controller am PI anschließen und spielen/zocken.

Vorrausetzungen sind neben dem PI, OpenELEC und Moonlight auch eine NVidia Grafikkarte mit der Software „Nvidia GeForce Experience“

Starten wir gleich damit.

In der Experience Software gibt es den Reiter „Shield“ Dort müssen wir nach unterstützten Spielen suchen und diese aktivieren.

Die Installation von „Moonlight“ in OpenELEC funktioniert wie folgt.

Herunterladen der aktuellen Version

https://github.com/dead/moonlight-openelec-rpi2/releases

kopiert die ZIP Datei in den Ordner Addons

Geht zu Einstellungen > Addons > Installation ZIP File

Last Release: script.moonlight
Github: moonlight-openelec-rpi2

Bevor wir das Addon starten müssen wir es noch Konfigurieren. Bei „OpenELEC“ auf Addons gehen und mit der Taste „C“ die Konfiguration und Einstellungen aufrufen.

Unter Einstellungen können sowohl IP als auch der Controller eingerichtet werden.

Anschließend starten wir das Addon „Moonlight“.

Wir werden beim ersten Mal aufgefordert einen angezeigten Code vom Moonlight in das erscheinende Feld von Nvidia ein zu geben.

Dadurch verbindet sich die Grafikkarte mit dem Raspberry PI über das Netzwerk.

So wird uns die Liste der zu spielenden Games angezeigt. Mit dem Starten kann der Spaß beginnen.

Es werden Bild und Ton gestreamt und gleichzeitig kann man über den Controller live spielen.

Ein tolle Sache für alle die keine Konsole aber einen Gamer PC haben und schon z.B. im Wohnzimmer auf dem großen TV zocken wollten. So erspart man sich das Auf- und Abbauen des PC´s.

Raspberry PI und ich Seafile Installation Anleitung Version 6

Die Befehle in meinem Text hervorgehoben.

sudo apt-get update

(hiermit starte man das Update des Betriebssystems. Auch später kann dieser Befehl zum aktualisieren des Systems genutzt werden)

sudo apt-get upgrade

(hiermit wird das geladen Update dann installiert und das System somit upgegradet. Auch später kann dieser Befehl zum aktualisieren des Systems genutzt werden)

sudo raspi-config

(hiermit konfiguriert sich die Software)
„Expand Filesystem“
(durch das Betriebssystem wurde die Festplatte verkleinert. Um die Platte wieder auf volle Größe zu bringen nutzt man diesen Befehl. Hierbei einfach “Expand Filesystem“ auswählen und System neu starten)

sudo apt-get install python2.7 python-setuptools python-simplejson python-imaging python-urllib3 sqlite3

(hiermit wird das benötigte python installiert)

sudo adduser seafile

(dadurch wird ein Benutzer „seafile“ anlegen. Man kann ihn auch gern anders benennen. Dieser Benutzer soll später für das Seafile zuständig sein)
Passwort vergeben!

sudo su seafile

(mit su … wechselt man in den jeweiligen Benutzer)

cd
mkdir seafile

(mit „mkdir“ wird ein Ordner „seafile“ anlegen)

cd seafile

(mit „mkdir“ wird ein Ordner „seafile“ anlegen)

wget https://github.com/haiwen/seafile-rpi/releases/download/v6.0.4/seafile-server_6.0.4_stable_pi.tar.gz

(mit diesem Befehl wird nun die aktuellste Version von Seafile herunter geladen. Den genauen Link entnimmt man direkt von der Webseite.)

tar -xvf seafile-server_6.0.4_stable_pi.tar.gz

(Hiermit wird das geladen Archiv entpackt)

rm seafile-server_6.0.4_stable_pi.tar.gz

(Nach dem Entpacken kann das Archiv mit „rm“ gelöscht werden)

mv seafile-server-6.0.4  seafile-server

(Der Ordner wird mit „mv“ umbenannt)

cd seafile-server

(mit gehen mit „cd“ in den ungenannten Ordner“)

./setup-seafile.sh

(Hier führen wir den Befehl für das Setup aus)

Server: (Namen eintragen)

ip/Domain: (IP eintragen)

seafile data dir: /home/seafile/seafile/seafile-data
fileserver Port: 8082

(standard)

ulimit -n 30000

(Limit der offenen Dateien erhöhen)

./seafile.sh start
./seahub.sh start 8000

+++++ seafile ist nun unter IP oder Domain:8000 erreichbar +++++

Vorbereitung Seafile auf HTTPS

nano /home/seafile/seafile/conf/ccnet.conf

(mit dem Befehl gelangt man in die Seafile Konfiguration)

SERVICE_URL = http://IPADRESSE:8000

Dies wird geändert auf…

SERVICE_URL = https://IPADRESSE:8001

(die config speichern und verlassen)

nano /home/seafile/seafile/conf/seahub_settings.py

(mit dem Befehl gelangt man in die Seahub Konfiguration)

HTTP_SERVER_ROOT = ‚http://PIADRESSE:8000/seafhttp‘

Dies wird geändert auf…

HTTP_SERVER_ROOT = ‚https://IPADRESSE:8001/seafhttp‘

(sollte der Eintrag nicht vorhanden sein einfach einfügen)
(die config speichern und verlassen)

Nun Stoppt man seahub und startet es ab sofort nur noch mit „start-fastcgi“ am Ende

/home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seahub.sh stop
/home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seahub.sh start-fastcgi

+++++ nginx installieren +++++

su pi
sudo apt-get install nginx

(hiermit wird „nginx“ installiert)

sudo sed -i "s/worker_processes 4;/worker_processes 1;/g" /etc/nginx/nginx.conf
sudo sed -i "s/worker_connections 768;/worker_connections 128;/g" /etc/nginx/nginx.conf
sudo /etc/init.d/nginx start

(alle Befehle nach und nach ausführen)

+++++ nginx einrichten +++++

sudo mkdir /etc/nginx/ssl
cd /etc/nginx/ssl
sudo openssl genrsa -out seahub.key 4096
sudo openssl req -new -sha256 -key seahub.key -out seahub.csr

Nun müssen wir ein selbst signiertes SSL Zertifikat erstellen.
Dies können wir mittels folgenden Befehlen bewerkstelligen.
Dabei werden beim vorletzten Befehl mehrere Fragen gestellt.

Bei Country Name geben wir DE (ggf. abweichend) an.

Bei Common Name die verwendete IP-Adresse oder DynDNS Domain.

Alle anderen Felder können wir mittels Enter überspringen.

sudo openssl x509 -req -sha256 -days 3650 -in seahub.csr -signkey seahub.key -out seahub.crt
sudo nano /etc/nginx/sites-available/seahub

(nginx config datei erstellen)
(mit „sudo nano“ wir eine neue Datei erstellt. Kopiert den Text und fügt ihn in die Datei ein und ändert die nötigen Felder ab die groß geschrieben sind)

Anstelle WWW.DEINEDOMAIN.DE bitte die richtige IP oder DynDNS Adresse eingeben!
+++++

  server {
        listen 8001;
        ssl on;
        ssl_certificate /etc/nginx/ssl/seahub.crt;            # Pfad zu Ihrem cacert.pem
        ssl_certificate_key /etc/nginx/ssl/seahub.key;    # Pfad zu Ihrem privkey.pem
        server_name www.yourdoamin.com;
        location / {
            fastcgi_pass    127.0.0.1:8000;
            fastcgi_param   SCRIPT_FILENAME     $document_root$fastcgi_script_name;
            fastcgi_param   PATH_INFO           $fastcgi_script_name;

            fastcgi_param   SERVER_PROTOCOL    $server_protocol;
            fastcgi_param   QUERY_STRING        $query_string;
            fastcgi_param   REQUEST_METHOD      $request_method;
            fastcgi_param   CONTENT_TYPE        $content_type;
            fastcgi_param   CONTENT_LENGTH      $content_length;
            fastcgi_param   SERVER_ADDR         $server_addr;
            fastcgi_param   SERVER_PORT         $server_port;
            fastcgi_param   SERVER_NAME         $server_name;
            fastcgi_param   HTTPS               on;
            fastcgi_param   HTTP_SCHEME         https;

            access_log      /var/log/nginx/seahub.access.log;
            error_log       /var/log/nginx/seahub.error.log;
        }
        location /seafhttp {
            rewrite ^/seafhttp(.*)$ $1 break;
            proxy_pass http://127.0.0.1:8082;
            client_max_body_size 0;
        }
        location /media {
            root /home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seahub;
       }
    }

++++

(speichern und verlassen)

sudo ln -s /etc/nginx/sites-available/seahub /etc/nginx/sites-enabled/seahub

++++

sudo /etc/init.d/nginx restart
sudo /etc/init.d/nginx stop
sudo /etc/init.d/nginx start

(hiermit startet man „nginx“ neu)

+++++ Autostart Seafile mit SSL +++++

(jetzt noch den Autostart konfigurieren damit das Seafile nach dem Start vom Raspberry PI mit gestartet wird)

sudo nano /etc/systemd/system/seafile.service

Folgenen Inhalt OHNE ++++ einfügen.
++++

[Unit]
Description=Seafile
# add mysql.service or postgresql.service depending on your database to the line below
After=network.target

[Service]
Type=oneshot
ExecStart=${seafile_dir}/seafile-server-latest/seafile.sh start
ExecStop=${seafile_dir}/seafile-server-latest/seafile.sh stop
RemainAfterExit=yes
User=seafile
Group=seafile

[Install]
WantedBy=multi-user.target

++++

sudo nano /etc/systemd/system/seahub.service

Folgenen Inhalt OHNE ++++ einfügen.
++++

[Unit]
Description=Seafile hub
After=network.target seafile.service

[Service]
# change start to start-fastcgi if you want to run fastcgi
ExecStart=${seafile_dir}/seafile-server-latest/seahub.sh start
ExecStop=${seafile_dir}/seafile-server-latest/seahub.sh stop
User=seafile
Group=seafile
Type=oneshot
RemainAfterExit=yes

[Install]
WantedBy=multi-user.target

++++

sudo systemctl enable seafile.service
sudo systemctl enable seahub.service
sudo nano /etc/rc.local

(hiermit gehen geht man in die „rc.local“ wo folgende Befehle eingetragen werden)
++++

sudo /etc/init.d/nginx start
su seafile -c '/home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seafile.sh start'
su seafile -c '/home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seahub.sh start-fastcgi'

su seafile -c /etc/systemd/system/seafile.service
su seafile -c /etc/systemd/system/seahub.service

++++
(die Befehle müssen vor dem Ende eingetragen werden. Dann speichern und verlassen)

+++++ Fertig +++++

 

+++++ Feste IP vergeben +++++

sudo service dhcpcd status

sudo nano /etc/dhcpcd.conf

interface eth0

static ip_address=IPADRESSE

static routers=IPADRESSE

static domain_name_servers=IPADRESSE

sudo /etc/init.d/networking restart

sudo shutdown -r 0

+++++ Ende +++++

 

+++++ noIP +++++

bei No-IP.com

wget http://www.noip.com/client/linux/noip-duc-linux.tar.gz
 tar xf noip-duc-linux.tar.gz
 rm noip-duc-linux.tar.gz

mv noip-* noip
 cd noip

sudo make install

sudo noip2

crontab -e

@reboot cd /home/pi/noip && sudo noip2

+++++ Ende +++++

Nun sollte Seafile über die jeweilige IP erreichbar sein

https://IPADRESSE:8001

Hier kann man sich mit seinem angelegten Benutzer einloggen.

+++++ notwendige Einstellungen +++++

(unter Einstellungen müssen noch SERVICE URL und SERVER ROOT wie folgt angepasst werden)

SERVICE_URL = https://IPADRESSE:8001

HTTP_SERVER_ROOT = ‚https://IPADRESSE/seafhttp‘

Raspberry PI und ich Private Cloud Seafile

Erstellt eure eigenen Cloud mit einem Raspberry PI und der Software Seafile

Wer seine Daten nicht bei Dropbox, Microsoft oder Amazon unterbringen aber auch auf den Service einer Cloud nicht verzichten möchte kann sich schon mit einfachen Mittel eine eigene Cloud bauen.

Was benötigt man dazu?

  1. Einen Internetanschluss mit konfigurierbarem Router
  2. Ein Raspberry PI mit folgender Ausstattung: Netzteil, eine entsprechend große Speicherkarte (Micro SD, z.B. 64 GB), HDMI Kabel, Netzwerkkabel, Kühlkörper, ein Gehäuse. Weitere Empfehlungen seht ihr ganz unten.
  3. Das Betriebssystem für das Raspberry PI (Jessy)
  4. Weitere Softwarekomponenten: win32diskimager (zum Beschreiben der Speicherkarte), putty (zur Kommunikation für das Raspberry PI), Seafile (als Software und/oder App)
  5. Ein DynDNS Zugang z.B. noIP oder MyFritz (im Router müssen der IP die Ports 8000, 8001, 8082 und 443 freigegeben werden. Oder man nutzt den DNYDNS Service wenn vorhanden)

Sind alle Teile zusammen beginnt man mit der Installation.

Mit der Software win32diskimager können wir das Betriebssystem Jessy auf die MicroSD Karte aufspielen.

Ist dies erledigt kommt die Karte in das Raspberry PI was wir dann starten können.

Ist das Raspberry PI gestartet bekommt man vom Router eine IP. Hier solltet man im Router die IP festlegen damit das Raspberry PI immer dieselbe IP bekommt.

Um mit dem Raspberry PI zu kommunizieren und es zu konfigurieren ist es nicht zwingend notwendig einen Monitor an zu schließen. Hier hilft die Software putty.

Man startet putty und verbindet sich, dank der festen IP, mit dem Raspberry PI.

Hier wird dann nach Benutzernamen und Passwort gefragt.

Der Standard Benutzername: pi

Das Standard Passwort: raspberry

Nun sollte man verbunden sein und kann nach und nach diese Befehle eingeben. (kopiert man den Befehl aus dem Text kann man ihn mit der rechten Maustaste bei putty einfügen. So spart man sich viel Zeit beim Text eingeben 😉

Hier gehts weiter…

Installation Anleitung Seafile Verion 6

Installation Anleitung Seafile Verion 5

Diese Anleitung wäre nicht ohne die Anleitung von jankarres.de entstanden. Diese Seite gab mir die Möglichkeit mit der Technik um zu gehen. Aus diesem Grund möchte ich dies hier auch vermerken.

https://jankarres.de/2013/06/raspberry-pi-owncloud-alternative-seafile-server-installieren/

Raspberry PI und ich Seafile Autostart

Ich habe einige Zeit verbracht um den richtigen Autostart für das Seafile auf dem Raspberry PI zu finden. Wer also die von mir beschriebene Konfiguration genutzt hat kann den Autostart ganz einfach einrichten.

NEUE Anleitung für Seafile Autostart Version 6.0.4 Community Edition

sudo nano /etc/systemd/system/seafile.service

Folgenen Inhalt OHNE ++++ einfügen.
++++

[Unit]
Description=Seafile
# add mysql.service or postgresql.service depending on your database to the line below
After=network.target

[Service]
Type=oneshot
ExecStart=${seafile_dir}/seafile-server-latest/seafile.sh start
ExecStop=${seafile_dir}/seafile-server-latest/seafile.sh stop
RemainAfterExit=yes
User=seafile
Group=seafile

[Install]
WantedBy=multi-user.target

++++

sudo nano /etc/systemd/system/seahub.service

Folgenen Inhalt OHNE ++++ einfügen.
++++

[Unit]
Description=Seafile hub
After=network.target seafile.service

[Service]
# change start to start-fastcgi if you want to run fastcgi
ExecStart=${seafile_dir}/seafile-server-latest/seahub.sh start
ExecStop=${seafile_dir}/seafile-server-latest/seahub.sh stop
User=seafile
Group=seafile
Type=oneshot
RemainAfterExit=yes

[Install]
WantedBy=multi-user.target

++++

sudo systemctl enable seafile.service
sudo systemctl enable seahub.service
sudo nano /etc/rc.local

Folgenen Inhalt OHNE ++++ einfügen.
++++

sudo /etc/init.d/nginx start
su seafile -c '/home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seafile.sh start'
su seafile -c '/home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seahub.sh start-fastcgi'

su seafile -c /etc/systemd/system/seafile.service
su seafile -c /etc/systemd/system/seahub.service

++++


Anleitung für  Seafile Autostart bis Seafile Version 5.1.3 Community Edition

sudo nano /etc/rc.local

Folgenen Inhalt OHNE ++++ einfügen.
++++

sudo /etc/init.d/nginx start
sudo /home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seafile.sh start
sudo /home/seafile/seafile/seafile-server-latest/seahub.sh start-fastcgi

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Speichern und schließen. Ab sofort startet das Seafile nach einem Neustart automatisch mit.